Die Wissenschaft

Was auf Zellebene passiert.

Hochenergie-Magnetfeld-Impulse erzeugen messbare Veränderungen in lebenden Zellen. An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg wurde dieser Mechanismus erstmals transkriptomweit untersucht.

Peer-Reviewed·Cells Journal·Paracelsus Medical University
Hoch Energie Cell Treatment

HECT — in einfachen Worten.

HECT erzeugt kurze, sehr energiereiche elektromagnetische Impulse — mit einer Spitzen-Flussdichte von 82 Millitesla und einer Frequenz von 125 kHz.

Diese Impulse dringen über 20 cm tief in das Gewebe ein, ohne Hitze zu erzeugen.

In der bestrahlten Zellumgebung verändern sie die Expression tausender Gene — darunter solche, die für Reparatur, Anti-Entzündung und Zellüberleben verantwortlich sind.

Anders ausgedrückt: Der Impuls bringt körpereigene Reparatur-Programme dazu, hochzufahren.

Nachgewiesen an 3D-Sehnenzell-Konstrukten (Gehwolf et al., 2019). Übertragung auf den Menschen wird klinisch weiter erforscht.
Stufe 1
Hochfrequenz-Impuls
82 mT · 125 kHz
Stufe 2
Gewebe-Eindringung
>20 cm Tiefe
Stufe 3
Zell-Aktivierung
Genexpression aktiviert
Peer-Reviewed Publikation

Die Studie in Kürze.

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg wurde untersucht, wie hochenergetische Magnetfeld-Impulse auf lebende Sehnenzellen wirken. Das Ergebnis: Die Impulse verändern die Aktivität tausender Gene — vor allem solcher für Zellreparatur und Entzündungshemmung. Dieser Effekt wurde erstmals transkriptomweit (RNA-Sequenzierung) nachgewiesen.

Gehwolf et al. · Cells (MDPI) 2019 · PMU Salzburg

Zur vollständigen Studie ↗
Cells
An Open Access Journal by MDPI
MDPI
Volume 8 · Issue 52019
Graphical Abstract
PEMF-Impuls 3D-Konstrukt RNA-Seq ~5.400 Gene differenziell exprimiert Il1r2 ↑5× · ERK1/2 ↑ · Apoptose ↓
Global Responses of Il-1β-Primed 3D Tendon Constructs to Pulsed Electromagnetic Fields
Gehwolf R. et al. · Article 399 · doi:10.3390/cells8050399
Drittpartei-Messung

Was wir versprechen, ist messbar.

Die technischen Werte des Equitron Pro wurden 2024 in einem unabhängigen Elektronik-Prüflabor messtechnisch bestätigt — eIDAS-qualifiziert signiert.

Messbericht
R1.0 · 2024
Bartels
Forschung + Entwicklung
Oszilloskop · CH1125 kHz
Saubere abklingende Sinus-
Schwingungszüge · ≥10 pro Puls
eIDAS
qualifiziert
signiert

„Das Equitron-Pro-Signal entspricht in seiner Charakteristik dem sicheren Gradientenfeld eines MRT-Geräts. Eine Innervation von Nerven oder Muskeln ist aufgrund der kurzen halben Schwingungsdauer von 4,2 Mikrosekunden nicht zu befürchten."

Oliver Bartels, M.Sc. (TU München)
Bartels Forschung + Entwicklung
Messbericht R1.0 · 6. Mai 2024
50–100 mT
Feldstärke im Spulenzentrum
gemessen, konform zur Spezifikation
120–125 kHz
Schwingungsfrequenz
gemessen, ≥ 10 saubere Schwingungszüge pro Puls
4,2 µs
Halbe Schwingungsdauer
unter dem für Innervation kritischen Schwellwert
Wichtigste Erkenntnisse

Was die Studie nachweist.

Sechs zentrale Ergebnisse aus der RNA-Sequenzierungs-Analyse.

~5.400
Gene beeinflusst

Die Expression von etwa 5.400 Genen verändert sich signifikant nach HECT-Exposition.

Anti-entzündlicher Rezeptor

Der Il1r2-Rezeptor — ein körpereigener Entzündungshemmer — wird um den Faktor 5 hochreguliert.

↓ Apoptose
Vermindertes Zellsterben

Programmierter Zelltod in entzündetem Gewebe wird signifikant reduziert.

ERK1/2 ↑
Zellüberlebens-Signal

Aktivierung des Erk1/2-Signalwegs — ein zentraler Mechanismus für Zell-Reparatur.

Scx · Tnmd · Mkx
Sehnen-Marker wiederhergestellt

Sehnen-spezifische Gene werden in geschädigtem Gewebe wieder normal exprimiert.

↓ NO
Reduzierte oxidative Belastung

Stickstoffmonoxid-Level sinken — Indikator für weniger Entzündungsstress.

Leistungsspezifikationen

Die Parameter im Detail.

82mT
Flussdichte
125kHz
Frequenz
2Hz
Pulsfrequenz
80µs
Burst-Dauer
>20cm
Eindringtiefe in lebendes Gewebe — ohne Wärmeentwicklung.
Am Markt einzigartig

Hochfrequenz × Hochenergie. Das ist physikalisch selten.

Im Markt der Hochenergie-Magnetfeldgeräte unterscheiden sich technische Realitäten oft erheblich von vermarkteten Versprechen. Diese Übersicht vergleicht die unabhängig gemessenen Werte des Equitron Pro mit am Markt typischen Geräte-Klassen.

Equitron Pro
HECT-Prinzip
82 mT (typ.) / 50–100 mT (Peak)
unabhängig verifiziert ✓
120–125 kHz
hochfrequent
4,2 µs
MRT-vergleichbar sicher
≥ 10 saubere Züge
2–8 Hz (adaptiv)
Peer-Review-Studie in Cells (2019) · PMU Salzburg
Typ A am Markt
Mittelfrequent, niedrige Feldstärke
~9 mT
deutlich unter Herstellerangabe
28–30 kHz
mittelfrequent
~18 µs
Innervations-Risiko vorhanden
mehrere
fest, oft 6 Hz
keine spezifische Studie
Typ B am Markt
Niederfrequent, kurze Peak-Feldstärke
~100 mT (1 Puls)
nur kurzer Schwingungszug
~4,8 kHz
niederfrequent
~100 µs
Innervations-Risiko signifikant
meist 1 (unsaubere Form)
1.000–3.000 Hz
keine spezifische Studie

Bei vergleichbaren Geräten klaffen Herstellerangabe und gemessene Realität teils um den Faktor 50 auseinander.

Das Equitron Pro ist als einziges in diesem Vergleich durch ein unabhängiges Drittpartei-Labor verifiziert.

Detaillierten Messbericht anfragen →

Vergleichswerte basieren auf unabhängigen Messungen durch Bartels Forschung + Entwicklung (Oliver Bartels, M.Sc. TUM) sowie publizierten Hersteller-Spezifikationen vergleichbarer Hochenergie-Magnetfeldgeräte am Markt. Stand 2024. Detaillierte Messprotokolle auf Anfrage verfügbar.

Eindringtiefe

>20 cm Tiefe. Ohne Wärme.

Haut · Epidermis0–2 mm
Unterhaut · Subkutis2–10 mm
Muskel10–80 mm
Sehnen / Bänder50–150 mm
Knochen-Nähe150–200+ mm
HECT >20 cm
Vergleichsgeräte ~10–15 cm

Während konventionelle PEMF-Geräte oft nur bis in oberflächliche Muskelgewebe reichen, erreicht HECT auch tiefliegende Strukturen — Sehnen, Bänder und sehnen-knöcherne Übergänge.

Ohne Hitzeentwicklung
Ohne Strahlenbelastung
Ohne Medikamenten-Einsatz
Sicher durch Design

Warum HECT trotz hoher Feldstärke sicherer ist.

Nicht die Feldstärke entscheidet über die Sicherheit eines Magnetfeld-Pulses. Es ist die Form des Pulses.

Niederfrequente Magnetfeld-Geräte mit langer Pulsdauer können Nervenfasern und Muskelzellen unkontrolliert stimulieren — sogenannte Innervation. Das verursacht Muskelzuckungen und kann im Bereich des Herzens gefährlich werden.

HECT arbeitet mit einer halben Schwingungsdauer von nur 4,2 Mikrosekunden — kürzer als der Schwellwert, ab dem Nerven- oder Muskelzellen aktiviert werden können.

Das Signal entspricht in seiner Charakteristik eher dem sicheren Gradientenfeld eines MRT-Geräts als einem klassischen Nervenstimulator.

Resultat: Trotz Feldstärke bis 100 mT entstehen keine ungewollten Muskelzuckungen, keine Nervenimpulse, keine Wärmeentwicklung im Gewebe.

Bestätigt durch unabhängige Messung —
Bartels Forschung + Entwicklung, Mai 2024
Hinweis: Träger von Herzschrittmachern dürfen das Equitron Pro ebenfalls nicht einsetzen. Bei der Anwendung sind die Sicherheitsvorgaben der Bedienungsanleitung einzuhalten.
Equitron Pro 4,2 µs halbe Dauer
Keine Innervation
Typisches niederfrequentes Gerät 100 µs halbe Dauer
Innervations-Risiko
0 µs50 µs100 µs150 µs
Innervations-Schwelle
Sicherheit & Anwendung

Was Sie wissen müssen.

Equitron Pro
Veterinärmedizinisches Gerät
EN 60601 zertifiziert
CE-Konformität
FEI-akzeptiert (kein Doping)
Patentgeschützt
Anwendung durch Tierärzte und ausgebildetes Personal.
Omnitron Pro
Wellness- und Regenerationsgerät
Made in Austria
ISO-Qualitätsstandards in der Fertigung
Patentgeschützt
CE-konform
Omnitron Pro ist kein Medizinprodukt. Die Anwendung erfolgt zur Förderung von Wohlbefinden und Regeneration.
Wissenschaftlicher Stand
Transparenz

Die zellbiologische Wirkungsweise wurde an Sehnenzellkonstrukten (in-vitro) untersucht und peer-reviewed publiziert. Klinische Studien an lebenden Organismen befinden sich in unterschiedlichen Phasen der Forschung. Wir kommunizieren stets transparent, was wissenschaftlich belegt ist — und was nicht.

Häufig gestellte Wissenschafts-Fragen

HECT (High Energy Cell Treatment) arbeitet mit deutlich höheren Parametern als klassische PEMF-Geräte: 82 mT Spitzen-Flussdichte und 125 kHz Frequenz gegenüber typischen 4–25 mT und 0,1–50 Hz. Dadurch entstehen energiereichere Impulse, die tiefer eindringen und auf Zellebene messbare Genexpressions-Veränderungen auslösen.
Nein. Die Impulse dringen über 20 cm tief in das Gewebe ein, ohne Wärme zu erzeugen. Die Anwendung ist nicht-invasiv, ohne Strahlenbelastung und ohne Medikamenten-Einsatz.
Die in-vitro-Studie weist eine Hochregulierung körpereigener Reparatur-, Anti-Entzündungs- und Zellüberlebens-Programme nach. Eine generelle präventive Aussage am lebenden Organismus ist Gegenstand weiterer klinischer Forschung — wir kommunizieren hier bewusst nur den belegten Stand.
Die Anwendung erfolgt durch Tierärzte (Equitron Pro) bzw. ausgebildetes Personal. Individuelle Kontraindikationen werden im Beratungsgespräch und gemäß der Gerätedokumentation geklärt. Sprechen Sie uns für eine fachliche Einschätzung an.
Auf Zellebene zeigten sich die transkriptomweiten Reaktionen bereits nach der Exposition im Studien-Setup. In der Praxis berichten Anwender — etwa bei Equitron Pro — von Verbesserungen innerhalb einer Therapieserie von ca. 5 Behandlungen.
Bereit für den nächsten Schritt

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