Was auf Zellebene passiert.
Hochenergie-Magnetfeld-Impulse erzeugen messbare Veränderungen in lebenden Zellen. An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg wurde dieser Mechanismus erstmals transkriptomweit untersucht.
HECT — in einfachen Worten.
HECT erzeugt kurze, sehr energiereiche elektromagnetische Impulse — mit einer Spitzen-Flussdichte von 82 Millitesla und einer Frequenz von 125 kHz.
Diese Impulse dringen über 20 cm tief in das Gewebe ein, ohne Hitze zu erzeugen.
In der bestrahlten Zellumgebung verändern sie die Expression tausender Gene — darunter solche, die für Reparatur, Anti-Entzündung und Zellüberleben verantwortlich sind.
Anders ausgedrückt: Der Impuls bringt körpereigene Reparatur-Programme dazu, hochzufahren.
Was wir versprechen, ist messbar.
Die technischen Werte des Equitron Pro wurden 2024 in einem unabhängigen Elektronik-Prüflabor messtechnisch bestätigt — eIDAS-qualifiziert signiert.
„Das Equitron-Pro-Signal entspricht in seiner Charakteristik dem sicheren Gradientenfeld eines MRT-Geräts. Eine Innervation von Nerven oder Muskeln ist aufgrund der kurzen halben Schwingungsdauer von 4,2 Mikrosekunden nicht zu befürchten."
Bartels Forschung + Entwicklung
Messbericht R1.0 · 6. Mai 2024
Was die Studie nachweist.
Sechs zentrale Ergebnisse aus der RNA-Sequenzierungs-Analyse.
Die Expression von etwa 5.400 Genen verändert sich signifikant nach HECT-Exposition.
Der Il1r2-Rezeptor — ein körpereigener Entzündungshemmer — wird um den Faktor 5 hochreguliert.
Programmierter Zelltod in entzündetem Gewebe wird signifikant reduziert.
Aktivierung des Erk1/2-Signalwegs — ein zentraler Mechanismus für Zell-Reparatur.
Sehnen-spezifische Gene werden in geschädigtem Gewebe wieder normal exprimiert.
Stickstoffmonoxid-Level sinken — Indikator für weniger Entzündungsstress.
Die Parameter im Detail.
Hochfrequenz × Hochenergie. Das ist physikalisch selten.
Im Markt der Hochenergie-Magnetfeldgeräte unterscheiden sich technische Realitäten oft erheblich von vermarkteten Versprechen. Diese Übersicht vergleicht die unabhängig gemessenen Werte des Equitron Pro mit am Markt typischen Geräte-Klassen.
Bei vergleichbaren Geräten klaffen Herstellerangabe und gemessene Realität teils um den Faktor 50 auseinander.
Das Equitron Pro ist als einziges in diesem Vergleich durch ein unabhängiges Drittpartei-Labor verifiziert.
Detaillierten Messbericht anfragen →Vergleichswerte basieren auf unabhängigen Messungen durch Bartels Forschung + Entwicklung (Oliver Bartels, M.Sc. TUM) sowie publizierten Hersteller-Spezifikationen vergleichbarer Hochenergie-Magnetfeldgeräte am Markt. Stand 2024. Detaillierte Messprotokolle auf Anfrage verfügbar.
>20 cm Tiefe. Ohne Wärme.
Während konventionelle PEMF-Geräte oft nur bis in oberflächliche Muskelgewebe reichen, erreicht HECT auch tiefliegende Strukturen — Sehnen, Bänder und sehnen-knöcherne Übergänge.
Warum HECT trotz hoher Feldstärke sicherer ist.
Nicht die Feldstärke entscheidet über die Sicherheit eines Magnetfeld-Pulses. Es ist die Form des Pulses.
Niederfrequente Magnetfeld-Geräte mit langer Pulsdauer können Nervenfasern und Muskelzellen unkontrolliert stimulieren — sogenannte Innervation. Das verursacht Muskelzuckungen und kann im Bereich des Herzens gefährlich werden.
HECT arbeitet mit einer halben Schwingungsdauer von nur 4,2 Mikrosekunden — kürzer als der Schwellwert, ab dem Nerven- oder Muskelzellen aktiviert werden können.
Das Signal entspricht in seiner Charakteristik eher dem sicheren Gradientenfeld eines MRT-Geräts als einem klassischen Nervenstimulator.
Resultat: Trotz Feldstärke bis 100 mT entstehen keine ungewollten Muskelzuckungen, keine Nervenimpulse, keine Wärmeentwicklung im Gewebe.
Bartels Forschung + Entwicklung, Mai 2024
Lassen Sie uns die Wissenschaft anwenden.
Persönliche Beratung. Demo-Termine möglich. Wissenschaftliche Fragen beantwortet — direkt.